Outsourcing bei der HGK in Köln?

Heute war ich auf einer Dikussionsveranstaltung zum Hafenausbau in Zollstock. Als über das Vorgehen der Häfen und Güterverkehr Köln AG zum Betrieb der Hafenanlagen geredet wurde, traute ich meinen Gewerkschafter-Ohren nicht. Habe ich das richtig verstanden? Die HGK gibt fertige Hafenanlagen ab und lässt sie von anderen betreiben? Ich kenne das unter dem Begriff Outsourcing. Dabei werden Unternehmensaufgaben abgegeben an Drittunternehmen. Die  Auslagerung von Arbeitsplätzen in dient meistens dazu die Menschen kostengünstiger zu beschäftigen mit deutlich schlechteren Tarifverträgen oder sogar ohne Tarifverträge.

Warum unterstützt der DGB dann die HGK und damit ein outsoucendes Unternehmen bei seiner Kampagne? Normalerweise ist dem DGB sowas eher ein Dorn im Auge.